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18. Febr.
2018
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Fürchte dich nicht, Zion!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Zefanja 3,16-17

 

Wann wird das sein, was hier steht; im tausendjährigen Reich, im Himmel?

 

Jesus ist der starke Heiland, der bei Seiner Stadt Zion, der Gemeinde, ist.

 

Letzteres scheidet aus, da im restlichen Vers von Vergebung die Rede ist. Das ist dem „Hier und Jetzt“ vorbehalten.

 

Das Wesentliche ist: Gott ist bei Zion, der Stadt Gottes. Er ist bei ihr als ein starker Heiland, als Erlöser.

 

Liest man das aus neutestamentlicher Sicht, dann ist die Stadt Zion die Gemeinde und der Erlöser Jesus, der Sohn des Vaters, eine der drei Personen des einen Gottes Jahweh.

 

Das neue Testament nennt die Gemeinde den Leib Jesu, den Tempel des Heiligen Geistes, wo Jesus als Haupt des Leibes diesen regiert. Er ist also mit und bei Seinem Leib.

 

Aus diesem Grund ist es selbstverständlich, dass wir als Seine Gemeinde die Hände nicht sinken lassen. Wie könnten wir, wenn doch Jesus durch uns wirken will?

 

Im Missionsbefehl ermutigt Er uns doch, dass es keinen Grund gibt, mutlos zu sein, wenn Er mit all Seiner Ihm gegebenen Macht mit uns ist.

 

Aber es ist so leicht, nur auf das Sichtbare zu schauen. Wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie man sich das so zurechtgelegt hat, dann ist man enttäuscht.

 

 

Wenn Jesus bei Seiner Stadt ist, dann gibt es keinen Grund, entmutigt die Hände sinken zu lassen.

 

 

Aber die Ankündigung des kommenden Heils (im alten Testament) und die tatsächliche Verwirklichung dieses Heils dann im Kommen Jesu zeigen, dass wir lernen müssen, mit Gottes Brille zu sehen und nach Seinen Maßstäben zu urteilen.

 

Jesus kam als kleines unscheinbares Kind und lebte ein unscheinbares, unspektakuläres Leben, bis dann in Seinem 30. Lebensjahr die Post ab ging und nach 3 Jahren das Ende kam. Unser Leben kann ähnlich verlaufen: Lange geschieht nichts besonderes und dann gebraucht uns Gott für einen kurzen, aber entscheidenden Moment. Sind wir bereit, darauf hinzuleben und unser Leben nicht zu verachten?

 

Lassen wir unsere Hände doch nicht sinken und uns von der täglichen geistlichen Routine abhalten, weil wir glauben, dass das nicht wichtig wäre.

 

Gott schätzt unsere Treue in unserem beständigen täglichen Wandel und wird uns dann auch ermutigen, wenn wir bereit sind, uns von Ihm täglich gebrauchen zu lassen. Wenn wir durch den Alltag geübt sind, sind wir bereit für das Außergewöhnliche, das Spektakuläre.

 

Lasst uns die Zeit auskaufen, also nutzen.

Dein Eugen

 

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11. Febr.
2018
18-02-11 Der Auftrag Jesu Blog-Post Bild

18-02-11 Der Auftrag Jesu

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18,31

 

Diese Aussage macht Jesus vor seiner letzten Reise nach Jerusalem. Er ging dorthin, um Gottes Wort zu tun. Das, was über den Messias ausgesagt war, würde Er erleben weil Er es initiieren würde.

 

Und dann geschehen die Dinge: Jesus tritt in aller Öffentlichkeit auf.

 

Jesus erfüllte die Ihn und Seinen Auftrag betreffenden Prophetien.

Er scheut nicht die Auseinandersetzung mit den Juden.

 

Er weiß, dass diese letztlich der äußerliche Anlass sein wird, dass Er gekreuzigt wird.

 

Aber Er ist sich auch bewusst, dass Er eigentlich da hin geht, um für die Sünden derer zu sterben, die zu erlösen Er gekommen war. Die kamen aus Seinem Volk, aber nicht ausschließlich. Aber das würden selbst Seine Jünger erst nach und nach begreifen.

 

Es ist kaum vorstellbar, was dieser Gang für Jesus wirklich bedeutete. Zu wissen, dass Er mit dem Wissen um die eigentliche Mission völlig alleine war. Zu wissen, dass Judas Ihn verraten, Petrus Ihn verleugnen und alle Jünger Ihn verlassen würden, machte Ihn einsam.

 

Da ist der Druck dieser Einsamkeit und die ständige menschliche Frage: „Bringts das, was ich da tue?“

 

Jesus konnte nur in der Kraft des Heiligen Geistes und der Gewissheit, den Willen Gottes zu tun, diese Mission erfüllen.

 

Im Hebräerbrief heißt es, dass Er wegen der vor Ihm liegenden Freude die Schande und alles andere nicht achtete.

 

Vielleicht war da „menschlich gesprochen“ die Freude an des Teufels Gesicht, wenn der realisiert, dass er sich selbst ausgetrickst hatte, ein Schmunzeln wert.

 

Aber letztlich war es die Freude, den Willen Seines Vaters zu tun, und es war die Gewissheit, dass der Plan zur Errettung der Menschen funktionieren würde.

 

Wir sind berufen, die uns betreffenden Prophetien zu erfüllen.

Es war die Aussicht auf eine unzählbare Schar von Menschen, die alle zu dem einen Volk, zu der einen Braut gehören würde. Die Freude über ihre Vielfalt, über ihren Reichtum, die Freude über das, was Er in diesen Menschen tun würden und wie Er sie durch Seinen Tod und Seine Auferstehung verändern würde, war genug, diese innere Zerreißprobe zu bestehen und den Tod, das Leiden, die Schmach und die Schmerzen, zu erleiden.

 

Jesus hat „die Ihn betreffenden Prophetien erfüllt“. Nun ist es an uns, die uns betreffenden zu erfüllen. Eine davon ist: „Ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in „Weil am Rhein“ als auch in ganz „Baden-Würtemberg / Deutschland“ und „der Schweiz und Frankreich“ und bis an das Ende der Erde.“ So sei es.

 

Dein Eugen

 

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04. Febr.
2018
Von der Sturheit Blog-Post Bild

Von der Sturheit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3,15

 

Die Synonyme für verstockt sind laut Duden: halsstarrig, hartgesotten, starrköpfig, störrisch, trotzig, trotzköpfig, unbeugsam, uneinsichtig, unnachgiebig.

 

Man verliert oft mehr durch halsstarriges Behaupten, als man durch einen Sieg gewinnen kann.
Baltasar Gracián y Morales

 

Der unbekannte Schreiber des Briefes an die Hebräer schreibt diesen obigen Vers an alle, die von Geburt aus Juden sind. Er erinnert sie an den Psalm 95:7+8 von dem das Zitat ist. Und er erinnert sie auch an den Zusammenhang des Textes: Es gab eine Zeit, in der das Volk sein Herz verhärtetet verstockte, halsstarrig, trotzig und uneinsichtig wurde und Gott sich entschied: „Die sollen nicht in ihr Land kommen.“

 

Nun war dieses Land das sichtbare Pendant zum Himmel. Es war quasi für die Israeliten der „Vorhof zum Himmel“, das Land, in dem Milch und Honig fließen sollte. Und dennoch verstockten sie sich und sagten: „Es ist zu gefährlich dorthin zu gehen.“ Ihr Misstrauen gegen Gott war zu groß, als dass sie auf ihn hörten.

 

Andererseits war ihr Vertrauen in ihr Urteilsvermögen, ihre Erfahrung und ihre Angst ebenso zu groß, als dass sie auf Gott vertrauten.

 

Im Hebräerbrief wird den Hebräern Jesus, der Christus, der sich selbst gebende und für die Sünden des Volkes leidende Sohn Gottes dargestellt und den Hebräern wird gesagt: „Diesen Sohn Gottes solltet ihr nicht ignorieren. Verhärtet euer Herz nicht gegen das Unbegreifliche, was Gott für euch getan hat. Es ist eure einzige Chance, in das verheißene Land des ewigen Lebens einzugehen.“

 

 

Man kann am Heil durch die Sturheit des eigenen Stolzes vorbei gehen.

 

 

Was tust du?

 

Bist du wie die Israeliten in der Wüste und denkst: „Es ist zu schön, um wahr zu sein. Es ist zu schön um ungefährlich zu sein. Irgend, etwas Undurchsichtiges steckt dahinter und ich will kein Risiko eingehen“?

 

Wirst du das Gnadenangebot Gottes in der Gestalt Jesu Christi ablehnen, dein Herz verstocken in Halsstarrigkeit, Borniertheit, Rechthaberei?

 

Halsstarrigkeit bedeutet, dass der Hals starr ist. Man kann den Kopf nicht beugen, drehen, sich umschauen.

 

Man kann den Kopf nicht senken und eingestehen, dass man unrecht hat, dass man schuldig ist, dass man Vergebung braucht.

 

Halsstarrigkeit hat mit Hochmut, mit Stolz zu tun. Bist du zu stolz, um dich mit der Gnade Gottes beschenken zu lassen? Wenn das der Fall ist, dann bekenn deinen Stolz und beuge dich vor Gott und gib Ihm Recht. Dann wirst du Seine Gnade erleben!

Dein Eugen

 

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01. Febr.
2018
"Öfter mal was Neues" Blog-Post Bild

"Öfter mal was Neues"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Constant Change is here to stay“, war ein Motto von Newfrontiers, dem apostolischen Netzwerk, der Familie von Gemeinden, zu dem die Regio-Gemeinde gehörte1. Es bedeutet so viel, wie: „Beständige Veränderung soll hier bleiben“.

 

Warum hatte man dieses Motto neben manch anderem gewählt?

 

Weil da, wo keine Veränderung ist, Stagnation eintritt. Die Reformation hatte schon ein ähnliches Motto: „Ecclesia semper reformanda est“. „Die Gemeinde muss immer wieder erneuert werden“. Damit meinten die Reformatoren sicherlich nicht, dass die Lehre immer wieder zu erneuern ist, wie das in vielen Kirchen der Fall ist, sondern die Form und Praxis, wie die Gemeinde die Lehre auslebt.

 

Priestertum aller Gläubigen

 

Die Regio-Gemeinde vertrit das Priestertum aller Gläubigen und das beinhaltet, dass wir die Initiative, Mitarbeit, Verantwortung, Kreativität, Begabung unserer Mitglieder fördern und freisetzen wollen. Deshalb suchen wir immer wieder neue Wege, wie das passieren kann.

 

 

Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sproßt es auf. Erkennt ihr es nicht ?

 

(Isa. 43:19)

 

Einer der Wege ist es, in kleinen Gruppen erste Erfahrungen zu machen mit seiner Begabung, mit seinen Ideen, mit seinen Initiativen.

 

Die Kleingruppen sind eine überschaubare Einheit in der Gemeinde, die helfen sollen, dass keiner alleine bleibt und seinen Glauben alleine leben muss.

 

Die Kleingruppen sollen auch eine Möglichkeit sein, Freunde, Familie, Arbeitskollegen, Mitschüler und -studenten in die Gemeinde einzuladen.

 

Deshalb ist unser Wunsch auch, dass die Kleingruppen ein Ort sind, wo man gerne hin geht, von dem man begeistert ist. Wo man es sich nicht nehmen lässt, mit den anderen der Gruppe zusammen zu sein.

 

 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird,

so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.

 

(2 Kor. 4:16)

 

Damit die Kleingruppen ein Ort sind, wo genau das passiert, werden wir in der nächsten Zeit der Initiative, dem Ideenreichtum und der Kreativität ganz neu Raum geben.

 

Es werden thematische Kleingruppen entstehen, die sich durch Eure Initiative bilden können. Also, wenn Ihr schon lange mal eine „Nachtwanderungsgruppe“ machen wolltet, ist das Eure Chance. Meldet Eure Ideen für Initiativen bei Thomas Berger an. Beschreibt, was Ihr in einer Kleingruppe machen wollt, wann und wie. Und dann seid gespannt, ob diese Idee für 3 Monate durchgeführt werden kann.

 

Immer 3 Monate

 

Warum nur 3 Monate?

 

1. Damit die Zeit überschaubar ist und man sich eher traut, es zu versuchen.

 

2. Damit man im kommenden Jahr mehrere Dinge ausprobieren kann, mehr Leute mit ihren Ideen dran kommen.

 

3. Damit wir in einen Fluss kommen, wo neue Leute leichter in Kleingruppen hinein kommen, leichter Kontakte entstehen und man vielleicht in diesem Jahr auch das eine oder andere Gemeindeglied näher kennen lernt, was bisher gar nicht im Horizont war.

 

Wir träumen nicht nur

 

Wir träumen von Kleingruppen, die so dynamisch sind, dass sie im Verlauf dieser 3 Monate wachsen, weil das, was man zusammen macht, ansteckend ist, neue Leute, die Jesus noch nicht kennen, dazu stoßen und dabei bleiben.

 

Wir träumen nicht nur davon, sondern wir beten dafür und wir haben den Prozess angestoßen. Jetzt sind wir alle gefragt: Lasse ich mich auf das Neue ein? Lasse ich mich darauf ein, sodass ich mich aus meiner Wohlfühlzohne herausbegebe?

 

Was wird in dieser Zeit geschehen?

 

Es wird sich herausstellen, wer unter uns die Hirtentypen sind, die bemerken, wenn jemand fehlt. Sei dies aus der alten Kleingruppe oder aus der neuen. Und sie werden ihnen nachgehen.

 

Es wird sich herausstellen, wer die Leiter sind, die Initiative ergreifen und andere mitziehen.

 

Es wird sich herausstellen, wer ein Diener ist, der anderen hilft, damit die Idee Wirklichkeit wird. Es werden sich je nach dem Gastgeber, Organisierer, Unterhalter, Lehrer etc. herausbilden, die bisher im Windschatten der alten Struktur versteckt waren.

 

 

 Halleluja! Singt dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Gemeinde der Frommen!“

 

(Ps. 149:1)

 

Wir sind alle miteinander unterwegs, dieses Mal nicht mit unserem Gottesdienst, sondern mit unseren Ideen und in unseren Beziehungen zueinander, die sich neu bilden können.

 

Wir laden Euch ein: betet, glaubt, erwartet und arbeitet mit, entwickelt Ideen und übernehmt Verantwortung dafür, dann kann dieses Experiment gelingen und wir alle gewinnen an Erfahrung, Freude und auch an Wachstum, sowohl persönlich als auch numerisch.

 

Dazu wollen wir alle, so gut es geht, uns gegenseitig ermutigen, denn Gemeinde ist ein Leib zu dem wir alle gehören, und das ist eine alte, unveränderliche Wahrheit.

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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28. Jan.
2018
Die Stadt auf dem Berg Blog-Post Bild

Die Stadt auf dem Berg

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Daniel 9,18

 

Diese Woche werden wir wieder unser Freitagsgebet haben. Es gibt ja auch das Freitagsgebet bei einer anderen Religion. Ob da mit der Haltung des obigen Verses gebetet wird? Äußerlich vielleicht schon. Aber oft findet in diesen Veranstaltungen Aufstachelung zu Hass, Rache und Gewalt statt. Das ist nicht das, was den Kern echter christlicher Gottesfurcht ausmacht – weshalb wir einen deutlichen Unterschied in unserem Gebet zum Audruck bringen sollen und wollen.

 

Wenn wir beten, was ist unsere Haltung und Erwartung?

 

Daniel schreibt hier von einer Haltung des Gebets, die uns Freikirchlern völlig fremd ist: Sie liegen vor Gott. Sich in den Staub zu werfen war äußerliches Zeichen der völligen Unterwerfung. In diesem Fall Unterwerfung unter den allmächtigen Gott.

 

Und die Voraussetzung dieser Unterwerfung war: Wir vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, nicht darauf, dass wir irgend etwas verdient hätten, wir selbst gut, gerecht und anständig wären.

 

Nein wir vertrauen darauf, dass Du barmherzig bist, dass das Dein Wesen ist. In dieser Barmherzigkeit wirst Du uns nicht das geben, was wir verdient haben. Du wirst uns das geben, was wir nicht verdient haben: Deine Gnade, Dein Wohlwollen, Dein Gehör, Dein daraus folgendes Handeln. Wir werden nicht umsonst zu Dir kommen, abgewiesen in einer Laune.

 

Es geschah in der Geschichte des Volkes Israel immer wieder, dass das Volk als Ganzes sich demütigte und zu Gott schrie. Wie wäre es, wenn wir in diesem Jahr die Gebetsveranstaltungen (Freitagsgebet, Es reicht, Frauengebet, Montag-Frühgebet) neben all dem anderen, was wir als Gemeinde haben, mit zu einer Priorität machten?

 

Wie wäre es, wenn wir dem Gebet wieder neu seinen Platz geben würden?

 

Wenn wir zu diesen Versammlungen kommen würden uns demütigen würden, vor Gottes Angesicht liegen würden und Ihn anflehen, dass Er, der barmherzig ist, auch unserem Land Barmherzigkeit schenkt und eine Erweckung schickt, damit die Dunkelheit erhellt wird, Buße und Umkehr stattfindet und viele Menschen gerettet werden? Damit diese Gemeinde wächst und andere Gemeinden gegründet werden können.

 

Damit dieses Land wieder Städte auf dem Berg hat, Lichter auf dem Ständer, die Orientierung und Heimat geben. Es ist eines, sich vor der kulturellen Überfremdung (die übrigens nicht nur durch die neu Hergezogenen geschieht) zu fürchten. Es ist ein Anderes, sich im Gebet vor Gott zu beugen und Ihn zu bitten, dass die Christen ihre Kultur wieder entdecken und anfangen,diese selbstbewusst zu leben, zu praktizieren und zu verbreiten. Dazu gebe uns Gott Seine Barmherzigkeit und Gnade.

Euer Eugen

 

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