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22. Apr.
2018
Total make over Blog-Post Bild

Total make over

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5:17

 

Oft wünschen wir uns, wir könnten jemand anderes sein, oder wenigstens anders, als wir sind. Wir wünschen uns, wir wären nicht so sehr wir selbst, mit all den Macken, mit all den Dingen, die wir gerne machen oder können würden, aber uns dazu außer Stande sehen.

 

...ich werde ihnen ein Herz geben .Hes. 11:19

Und wir verzweifeln an uns, an dem scheinbar unabänderlichen unseres Selbst oder der Umstände. Oft sind die Umstände sogar mit uns verwoben, weil wir ja die Umstände unseres Daseins mitgestaltet haben.

Wir wünschen uns, wir könnten neu, umgebaut, renoviert, verändert werden, um nicht mehr so zu sein.

Paulus schreibt davon, dass man eine neue Schöpfung sein kann, ein neues Wesen, wo das alte keine Bedeutung mehr hat, weil es vergangen, Vergangenheit ist.

Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein.

Im Fernsehen werden uns gelegentlich diese „Make-Over“ Geschichte präsentiert. Die Vorher-Nachher Bilder gezeigt, von dem hässlichen Entlein, das zum wunderschönen Schwan wurde.

Und wir wünschten uns, dass alles nur so einfach wäre.

Eigentlich ist es ja einfach. Die Größte Veränderung in einem Menschen findet statt, wenn sich sein Inneres verändert. Wir sind ja ganzheitliche Wesen und unser Inneres reflektieren wir mehr als wir auch nur erahnen können.

 

In Christus ist jemand, der seine ganze Hoffnung im Leben und im Sterben ausschließlich in Jesus Christus hat.

Paulus sagt hier, wie man ein „total make over“ bekommen kann, eine komplette Erneuerung. Es ist ganz einfach und hat nur eine Bedingung.

Die Bedingung heißt: „Wenn du in Christus bist, dann bist / wirst du eine neue Kreatur, ein neues Geschöpf.“

Wie kann man aber „in Christus sein“?

In dem man seine ganze Hoffnung in diesem und im zukünftigen Leben in Jesus setzt, ja sich selbst in Ihn hinein versetzen lässt, Ihn „anzieht“, Sein Leben anzieht, Seine Gerechtigkeit, Seinen Charakter, Seine Liebe, Seine Gnade und Barmherzigkeit anzieht und für sich selbst in Anspruch nimmt und zu seiner eigenen Natur macht, so dass man, je länger desto mehr, wie Er wird.

Der Beginn des ganzen ist die Wiedergeburt, die als äußeres Handeln die Umkehr zu und die Übereignung an Jesus hat. Was dann in der Taufe symbolisch proklamiert wird. Nur wer in Christus ist, der kann eine neue Kreatur werden!!! Das ist absolut exklusiv und nicht verhandelbar. Bist du in Christus? Wenn nicht, dann weißt du nun, was du zu tun hast.

Dein Eugen

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15. Apr.
2018
Von Hirten und Schafen Blog-Post Bild

Von Hirten und Schafen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. (Joh. 10:11,27,28)

 

Jesus, von dem diese Verse sind, sagt, dass Er nicht irgend ein guter Hirte, sondern der gute Hirte ist. Wer wirklich ein guter Hirte ist, erklärt Er dann: Ein guter Hirte gibt sein Leben für die ihm Anvertrauten. Er dient den ihm Anvertrauten, sie sind nicht einfach sein Besitz, sondern seine Verantwortung.

 

Gute Hirten haben mit guten Leitern gemeinsam, dass sie geben.

 

Israels größte Führer waren gelernte Hirten. Und obwohl Jesus von Beruf kein gelernter Hirte ist, ist Er der Hirte schlechthin, von dem David im Psalm 23 singt.

 

Die Stimme eines solchen Hirten, in der sie Seine Liebe und Fürsorge hören, diese Stimme kennen die Schafe. Es ist die Stimme, die sie hören, wenn Er sie zu Sich ruft, wenn Er durch den Heiligen Geist zu ihnen spricht und sie zur Umkehr leitet, zur Busse, die ihnen ihr Verlorensein und die Notwendigkeit der Errettung erklärt und sie überzeugt.

 

Wir hören viele Stimmen in dieser Welt, aber es gibt nur eine Stimme des Heiligen Geistes, eine Stimme des lebendigen Gottes, eine Stimme des Sohnes, der durch den Heiligen Geist zu uns redet. Und Gott ist nicht doppelzüngig. Er sagt nicht dem einen dies und dem anderen etwas anderes.

 

Wenn wir Jesus folgen, dann werden wir das ewige Leben, von dem in der letzten Kolumne die Rede war, bekommen. Wir bekommen es geschenkt. Und Jesus nimmt nicht mehr zurück, was Er uns geschenkt hat.

 

Jesus hatte viele, die Ihm nachliefen. Aber Er hatte weit weniger, die Ihm nachfolgten.

 

Bist du jemand, der Jesus nachläuft, oder bist du einer, der ihm nachfolgt? Jemand der Seine Stimme in seinem Herzen hört und dem, was diese Stimme sagt, folgt und es tut?

 

Der Unterschied zwischen Nachläufern und Nachfolgern ist, dass letztere bleiben, wenn erstere gehen.

 

Im Dialekt hat dieses „folgen“ noch einen Aspekt, der im Hochdeutschen verloren gegangen ist: Es bedeutet so viel wie gehorchen. Wenn die Kinder ihren Eltern folgen, dann gehorchen sie ihnen.

 

Die Nachläufer wurden schnell nicht mehr gesehen. Nur die wirklichen Nachfolger blieben schlussendlich, die „Schafe Jesu“, die Sein durch Sein Blut erworbenes Eigentum waren.

 

Wenn du den Wunsch hast, vom Nachläufer zum Nachfolger zu werden, dann lade Jesus in dein Leben ein, denn dann ruft Er dich als Sein Schaf zu Sich, dann will Er mit dir zu tun haben. Es kann dir nichts Besseres passieren, denn wenn du das tust, hast du das ewige Leben, die Sicherheit, dass egal was passiert, was dir widerfährt, du in Ewigkeit leben und mit Jesus zusammen sein wirst.

 

Das wünsche ich uns allen Euer Eugen

 

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08. Apr.
2018
Ist nach dem Tod alles aus? Blog-Post Bild

Ist nach dem Tod alles aus?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten 1. Petr. 1:3

 

Für viele Menschen ist nach dem Tod alles aus. Zumindest, so lange sie leben. Sind sie gestorben, dann pilgern die Verwandten oft zu ihren Gräbern und sprechen mit ihnen, als ob sie da liegen würden. Offensichtlich kommen wir doch mit der harten Realität von diesem „alles Aus“, das uns der Atheismus eingeimpft hat, nicht zurecht. Wir brauchen eine Hoffnung.

 

Nach dem Tod ist alles aus“, gilt für viele, solange sie leben.

 

Unser Text spricht von einer lebendigen Hoffnung, einer echten substanziellen Hoffnung, einer Hoffnung, die nicht vergeht. Diese Hoffnung ist die, dass wir, so wie Jesus gestorben und auferstanden ist, mit Ihm auferstehen werden, wenn Er wieder kommt. Es ist die Hoffnung, dass der Glaube an Jesus einen wesentlichen Unterschied in unserem Leben macht. Einen Unterschied zum Leben eines Menschen, der nicht an Jesus glaubt.

 

Jesus selbst sagt, dass da ein Unterschied ist:

 

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. (Jn. 3:36 )

 

 

Jesus ist der einzige Grund für eine echte Hoffnung, die den Tod überdauert.

 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. (Jn. 5:24)

 

An Jesus glauben bedeutet“, das ewige Leben zu haben, in sich zu haben als festen, unvergänglichen Besitz. Nicht weil wir etwas getan hätten, sondern weil Gott etwas getan hat. Er hat uns, wie unser obiger Vers sagt, wiedergeboren, von neuem geboren. Er hat uns jetzt schon dieses neue Leben, diese neue Existenz geschenkt. (Wir werden in der nächsten Predigtreihe darüber mehr hören.) Das neue Leben hat aber jetzt schon begonnen. Wir sind tatsächlich „vom Tode zum Leben hindurchgedrungen“. Deshalb ist unsere Hoffnung auch substanziell eine andere, als diejenige, die Menschen ohne Jesus haben. Selbst wenn sie an ein Leben nach dem Tod glauben: Es fehlt ihnen diese Grundlage. Sie haben nicht das neue, ewige Leben in sich. Sie haben nicht den Heiligen Geist in sich, der ihnen beständig versichert, dass sie ein Kind des Höchsten sind, dass ihr Vater im Himmel ist, der für sie sorgt. Sie wissen nicht, dass selbst wenn ihr äußerer Mensch zerfällt, ihr inwendiger Mensch immer mehr zunimmt, erneuert wird. Sie haben nicht die Gewissheit, mit Gott versöhnt zu sein, Frieden zu haben. Zu welchen Menschen gehörst du? Zu welchen möchtest du gehören?

Euer Eugen

 

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08. Apr.
2018
Herr über Leben und Tod Blog-Post Bild

Herr über Leben und Tod

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades. Offenbarung 1,18

 

Jesus macht hier 3 Aussagen. 1. Ich war tot. Aber Tote können nicht reden. Also bin Ich 2. lebendig. Der Tod hat über Mich keine Macht, also lebe Ich von Ewigkeit zu Ewigkeit. Ich lebe in der Ewigkeit, Ich bin den Gesetzen der Zeit, der Vergänglichkeit entrissen, Ich habe Mich über sie gestellt.

 

Jesus, der Herr über Leben und Tod.

 

Und die 3. Aussage ist: Ich habe die Schlüssel des Todes und des Hades. Ich habe die Gewalt über den Ort, der das Ziel und das Sinnbild aller Vergänglichkeit ist. Ich habe in meiner Hand das Leben und die Vergänglichkeit.

 

Am Grab wird oft vom „Herrn über Leben und Tod“ gesprochen. Jesus ist tatsächlich der Herr über Leben und Tod – niemand anderes.

 

Am Anfang der Offenbarung macht Er das deutlich. Und in der ganzen Offenbarung ist das Drama der Welt bis zu ihrem Ende dargestellt, das damit endet, dass der Tod und der Hades in den See des Feuers geworfen werden, völlig vernichtet werden. Und nachdem die Menschen gerichtet werden, werden diejenigen, die nicht im Buch des Lebens stehen ebenfalls in diesen See des Feuers geworfen. Dieser See des Feuers ist der zweite Tod – das ultimative Ende.

 

Das hört sich sicherlich für die meisten Menschen wie Fiktion an oder ein Fantasy-Roman.

 

Jesus hat das letzte Wort über alles - auch uns Menschen.

 

Aber Jesus ist es ernst, deshalb warnt Er die Gemeinden in Kleinasien so eindringlich: Lasst euch nicht irre machen in all Eurer Trübsal, in aller Verfolgung, in aller Verführung! Lasst euch nicht einlullen, seid wachsam und überwindet das, was euch verführen, was euch einlullen, was euch euren Glauben streitig machen will! Überwindet die Angriffe des Teufels und seiner Dämonen, seid wachsam, dann werdet ihr die Krone des Lebens erhalten und als Bürger des neuen Jerusalems das ewige Leben, das ich zugänglich gemacht, habe mit mir teilen!

 

Wenn wir Gottes Wort in Bezug auf unsere Errettung glauben, wenn wir ihm in Bezug auf Jesu tägliche Erfahrbarkeit vertrauen und Ihn deshalb auch erleben, dann können wir auch darauf vertrauen, dass dieses Wort, das sich mit dem Ende beschäftigt, genauso verlässlich ist wie der Rest.

 

Und wenn wir das tun, dann lassen wir uns auch warnen und ermutigen. Warnen davor, Jesus zu verachten! Ermutigen, unser ganzes Vertrauen in Jesus zu setzen, Ihn, als den der tot war und lebt, der den Schlüssel über unseren Tod in Seinen Händen hält und uns ewiges Leben geben kann, in unser Leben aufzunehmen und Ihn regieren zu lassen.

 

Euer Eugen

 

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01. Apr.
2018
"Nicht wie ich will..." Blog-Post Bild

"Nicht wie ich will..."

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wäre dieser Satz nicht gefallen, wäre die Weltgeschichte völlig anders verlaufen. Eine Welt wie die heutige gäbe es nicht.

 Warum?

 

Jesus hätte dann Seinen eigenen Willen getan - wie dies die meisten Menschen tun, oft auch die Christen.

 

Was wären die Folgen gewesen?

 

Unvorstellbar!

 

Warum?

 

Weil wir uns eine Welt ohne Gott nicht vorstellen können.

 

Jesu „Eigenwillen" und Seinen damit verbundenen Ungehorsam gegen den gemeinsam beschlossenen Erlösungsplan hätte eben nicht nur die Erlösung gekostet.

 

Es wäre das Ende gewesen.

 

Jesu Gehorsam war sowohl für uns absolut notwendig als auch für Jesus und die Trinität.

 

Als Adam seinen eigenen Willen tat, hatte das Auswirkungen auf die ganze Schöpfung.

 

Was wäre gewesen, hätte ein Teil der Trinität "seinen eigenen Willen" getan? Es wäre das Ende derselben gewesen!

 

"… sondern wie du willst"

 

Jesus sei Dank, sagte Er „Nein“ zu Seinem eigenen menschlichen Willen, nein zu einem Ausweg, der keiner war, und "Ja" zu dem Willen des Vaters.

 

Gott sei Dank ist Er uns damit zum Urheber unseres Heils geworden.

 

Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, liebe ich

 

(Ps. 40:8-9)

 

Aber was ist die Konsequenz davon?

 

Was ist die Konsequenz aus dieser so grundlegenden Tatsache?

 

Paulus formuliert es in Philipper 2:5-10: Wir sollen (Imperativ!) dieselbe Gesinnung, dasselbe Denken, dieselbe Haltung und dieselbe Praxis haben wie Jesus.

 

... nicht mein Wille geschehe sondern Dein Wille."

 

Wenn wir das so sagen können und wollen, dann sind wir wirklich Christen. Dann haben wir unser Leben tatsächlich Jesus als dem HERRN unseres Lebens untergeordnet.

 

Wenn wir unseren Willen entmachten, dann entmachten wir den Willen des Fleisches. Jesus ließ es zu, dass Sein Leib, Sein Fleisch gekreuzigt wurde. Das tat Er für uns!

 

Deshalb haben wir die Möglichkeit zu sagen: Mein Fleisch und sein Wille ist am Krenz getötet wordenmit Jesus.

 

Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!

 

(1 Thess. 5:11)

 

Es hat nichts mehr zu sagen.

 

Ich lebe nicht mehr nach den Wünschen meines Fleisches. Ich lebe nach dem Willen des Geistes, den er in mich hinein gelegt hat.

 

Viele kontroverse Fragen in der Christenheit der Gegenwart würden sich erübrigen, würde dieses"... nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille" gelebt.

 

Im März-Brief war das Thema Buße. Dort haben wir davon gesprochen, dass sie niemand gerne hat, aber sie notwendig ist. Und wir haben davon gesprochen, dass es ein Gnadengeschenk ist.

 

Dieses Geschenk muss ausgelebt werden in der bisher beschriebenen Haltung. Das nennt die Bibel Heiligung. Es ist die beständige Übereignung und immer wieder neu im Alltag praktizierte Haltung: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

 

Erinnerung und Ermutigung

 

Damit wir in dieser Haltung leben, brauchen wir die Erinnerung des Wortes Gottes, die wir haben, wenn wir es täglich lesen.

 

Diese haben wir auch, wenn wir durch seine Auslegungen im Gottesdienst damit konfrontiert werden. Und wir haben sie, wenn wir in Gemeinschaft einander ermutigen, es zu leben.

 

... ermuntert einander jeden Tag, solange es «heute» heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!“

 

(Heb 3:13)

 

Die neuen Kleingruppen sind mehr als nur „Fungruppen“. Es sollen „thematisch geprägte Gruppen“ sein, an denen wir das, was in normalen „Hauskreisen“ geschieht, ebenso erleben. Wir haben Gemeinschaft und darin erleben wir Jesus und teilen miteinander, was wir mit Jesus erleben. Sie sind also auch Gruppen, in die man dem Glauben noch Fernstehende einladen kann, so dass sie von dem „miteinander teilen“ etwas mitbekommen.

 

Vertrauensvoll

 

Dadurch, dass wir uns in der Gemeinschaft wahrnehmen, sind wir in der Lage, einander ins Leben hinein zu sprechen. Wir können unsere Beobachtungen teilen. Wir können auch einander bitten, uns Feedback zu geben.

 

Wie erlebst du mich?

 

Erlebst du mich als einen Menschen, der Jesus von Herzen nachfolgt?

 

Was fällt dir an mir auf, wo hast du Zweifel an meinem Handeln oder Verhalten?

 

Vertrauensvolle Beziehungen sind dazu in der Lage, hier bereichernd zu wirken.

 

Die erste vertrauensvolle Beziehung ist die in Jesus. Wenn wir in Ihn vertrauen, an Ihn glauben als dem Herrn unseres Lebens und Herrn aller Herren, dann wissen wir, dass wir in Seiner Hand sicher sind und Sein Wille das Beste ist, was uns begegnen konnte. Sein Wille ist es, uns durch und durch vollkommen zu machen, vollkommen in Sein Bild zu verwandeln, vollkommen uns zu Söhnen des himmlischen Vaters zu machen.

 

Da ist das einzig richtige zu sagen: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, ebenso auch auf Erden.“

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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